Heute hat Samsung sein erstes eigenes Open-Source-Betriebssystem für Smartphones in London vorgestellt – BADA. Samsung will damit an den Erfolg der Google Software Android anknüpfen und hofft durch die offene Software genauso viele Entwickler zu animieren Apps zu programmieren.
Das Open Source-Betriebssystem BADA schreibt sich das Motto “Smartphones for everyone” auf die Brust und ist nicht speziell auf Business-User ausgelegt. Damit folgt Samsung dem Trend das Internet und die grenzenlose Mobilität weiter auf Handys bzw. Smartphones zu holen und noch zugänglicher zu machen.
Was Samsungs Betriebssystem BADA im speziellen kann und leistet hat Samsung noch nicht verraten, eines wurde aber schon klar – Samsung setzt stark auf das Thema Gaming.
Neben Mulitouch wird BADA auch 3-D Grafiken unterstützen und ein neues Kapitel aufschlagen. Zu den ersten Kooperationspartner gehören Firmen wie Konami, EA, Gameloft, Twitter und der Filmverleih Blockbuster.




